Das Erste, was ich dir sagen will: Der absolut letzte Trick, den du mit einem gezinkten Deck machen solltest, ist das bloße Erraten der Karte, die sich der Zuschauer ausgesucht hat.
Ich selbst habe damals aus zwei Gründen mit gezinkten Decks angefangen:
Ich habe dem Zuschauer nicht getraut.
Ich habe mir selbst nicht getraut...
Punkt 1 ist leicht zu verstehen: Wenn du anfängst und Tricks vorführst, spielen die Leute manchmal nicht richtig mit. Aber wenn du die Karte sowieso schon kennst, kannst du den Trick trotzdem irgendwie durchziehen.
Punkt 2 ist: Wenn man anfängt, versaut man manchmal die Technik. Wenn du die Karte dann über die Rückseite ablesen kannst, weißt du, ob du auf dem richtigen Weg bist und der Trick klappen wird. In diesem Sinne hilft es dir auch einfach, um zu sehen, wo du gerade stehst.
Abgesehen davon hier ein einfacher Trick mit einem gezinkten Deck (ich weiß nicht, ob der schon auf dem YouTube-Kanal ist, den der Kollege @OierAgirresarobe geteilt hat):
Super-Gedächtnis: Du behauptest, dass du dir die Reihenfolge eines Decks in Sekundenschnelle einprägen kannst. Du lässt den Zuschauer mischen und breitest das Deck danach offen (bildoben) auf dem Tisch aus. Du bittest um zehn Sekunden Zeit zum Einprägen, machst deine Show und drehst dich um. Dann bittest du sie, zwei beliebige Karten an Ort und Stelle umzudrehen. Sobald sie fertig sind, drehst du dich um und siehst natürlich alle Karten bildoben – bis auf die zwei, die jetzt auf der Rückseite liegen. Du machst ein bisschen Theater drumherum, liest die Markierungen ab und enthüllst die Karten... Es kommt noch besser rüber, wenn du dabei ein wenig zögerst.
Du kannst zum Beispiel einen Trick machen, bei dem du den Zuschauer bittest, selbst der Zauberer zu sein – er macht also quasi den Trick. Du sagst ihm, er soll dich eine Karte wählen lassen (völlig egal welche, du musst sie dir nicht mal merken) und verlierst sie im Deck (oder noch besser: du lässt ihn sie selbst im Deck verlieren). Dann behauptest du, dass er deine Karte durch einfaches Abheben finden wird, und lässt ihn das Kartenspiel abheben. Wenn er abgehoben hat, schaust du dir kurz die Markierung auf der Rückseite an. Wenn du dann zum Beispiel siehst, dass er bei der Karo-Sieben abgehoben hat, sagst du, deine Karte war die Karo-Sieben. Sobald ihr euch die Karte anseht, wird der Zuschauer absolut ausflippen.
Ich hoffe, das war verständlich – falls nicht, sag mir einfach Bescheid. Den Trick habe ich mir selbst ausgedacht, aber es gibt noch viele andere. Hier sind mal ein paar:
Und hier sieht man denselben Effekt, allerdings mit ESP-Karten (das Ganze funktioniert genauso gut mit zwei Farben eines "normalen" Decks von Ass bis 5)
In diesem Video sieht man die verschiedenen "Szenarien", von denen ich im vorherigen Beitrag gesprochen habe, und wie man sie alle zu einem ebenso starken Finale bringt.
Meiner Meinung nach ist das beste "Szenario", wenn die letzte Karte, die der Vorführer und der Zuschauer behalten, übereinstimmt. Da hat man direkt einen ersten starken Effekt, und wenn man dann zeigt, dass (nach dem heimlichen Griff) auch die restlichen Karten übereinstimmen, sorgt das für den zweiten großen Impact.
Ich finde, das ist ein klasse Kunststück und super vielseitig: Man kann es mit oder ohne Tisch vorführen, für 1 oder 2 Zuschauer – kurzum, richtig stark.
Er erfordert eine gute Präsentation und ein bisschen Misdirection für einen Move, den man ganz am Ende machen muss (achte mal auf den Moment, kurz bevor die Karten auf dem Tisch aufgedeckt werden).
Was du außerdem beachten musst, ist, dass dieser Effekt verschiedene mögliche "Szenarien" hat (mit Szenarien meine ich Situationen, die eintreffen können). Deshalb musst du für jedes "Szenario" ein Ende eingeplant haben.
Da du ja weißt, dass es mit einem markierten Deck gearbeitet wird, ist es für dich bestimmt nicht schwer zu durchschauen, wie es funktioniert.
Das Erste, was ich dir sagen will: Der absolut letzte Trick, den du mit einem gezinkten Deck machen solltest, ist das bloße Erraten der Karte, die sich der Zuschauer ausgesucht hat.
Ich selbst habe damals aus zwei Gründen mit gezinkten Decks angefangen:
Ich habe dem Zuschauer nicht getraut.
Ich habe mir selbst nicht getraut...
Punkt 1 ist leicht zu verstehen: Wenn du anfängst und Tricks vorführst, spielen die Leute manchmal nicht richtig mit. Aber wenn du die Karte sowieso schon kennst, kannst du den Trick trotzdem irgendwie durchziehen.
Punkt 2 ist: Wenn man anfängt, versaut man manchmal die Technik. Wenn du die Karte dann über die Rückseite ablesen kannst, weißt du, ob du auf dem richtigen Weg bist und der Trick klappen wird. In diesem Sinne hilft es dir auch einfach, um zu sehen, wo du gerade stehst.
Abgesehen davon hier ein einfacher Trick mit einem gezinkten Deck (ich weiß nicht, ob der schon auf dem YouTube-Kanal ist, den der Kollege @OierAgirresarobe geteilt hat):
Super-Gedächtnis: Du behauptest, dass du dir die Reihenfolge eines Decks in Sekundenschnelle einprägen kannst. Du lässt den Zuschauer mischen und breitest das Deck danach offen (bildoben) auf dem Tisch aus. Du bittest um zehn Sekunden Zeit zum Einprägen, machst deine Show und drehst dich um. Dann bittest du sie, zwei beliebige Karten an Ort und Stelle umzudrehen. Sobald sie fertig sind, drehst du dich um und siehst natürlich alle Karten bildoben – bis auf die zwei, die jetzt auf der Rückseite liegen. Du machst ein bisschen Theater drumherum, liest die Markierungen ab und enthüllst die Karten... Es kommt noch besser rüber, wenn du dabei ein wenig zögerst.
Hallo!!
Du kannst zum Beispiel einen Trick machen, bei dem du den Zuschauer bittest, selbst der Zauberer zu sein – er macht also quasi den Trick. Du sagst ihm, er soll dich eine Karte wählen lassen (völlig egal welche, du musst sie dir nicht mal merken) und verlierst sie im Deck (oder noch besser: du lässt ihn sie selbst im Deck verlieren). Dann behauptest du, dass er deine Karte durch einfaches Abheben finden wird, und lässt ihn das Kartenspiel abheben. Wenn er abgehoben hat, schaust du dir kurz die Markierung auf der Rückseite an. Wenn du dann zum Beispiel siehst, dass er bei der Karo-Sieben abgehoben hat, sagst du, deine Karte war die Karo-Sieben. Sobald ihr euch die Karte anseht, wird der Zuschauer absolut ausflippen.
Ich hoffe, das war verständlich – falls nicht, sag mir einfach Bescheid. Den Trick habe ich mir selbst ausgedacht, aber es gibt noch viele andere. Hier sind mal ein paar:
https://www.youtube.com/results?search_query=trucos+de+magia+con+una+baraja+marcada
Ich hoffe, das hilft dir weiter.
Tschüss und gut Trick!!
Und hier sieht man denselben Effekt, allerdings mit ESP-Karten (das Ganze funktioniert genauso gut mit zwei Farben eines "normalen" Decks von Ass bis 5)
In diesem Video sieht man die verschiedenen "Szenarien", von denen ich im vorherigen Beitrag gesprochen habe, und wie man sie alle zu einem ebenso starken Finale bringt.
Meiner Meinung nach ist das beste "Szenario", wenn die letzte Karte, die der Vorführer und der Zuschauer behalten, übereinstimmt. Da hat man direkt einen ersten starken Effekt, und wenn man dann zeigt, dass (nach dem heimlichen Griff) auch die restlichen Karten übereinstimmen, sorgt das für den zweiten großen Impact.
Ich finde, das ist ein klasse Kunststück und super vielseitig: Man kann es mit oder ohne Tisch vorführen, für 1 oder 2 Zuschauer – kurzum, richtig stark.
Viele Grüße
Vielen herzlichen Dank, das wird mir sicher sehr weiterhelfen.
Du kannst den hier machen:
Er erfordert eine gute Präsentation und ein bisschen Misdirection für einen Move, den man ganz am Ende machen muss (achte mal auf den Moment, kurz bevor die Karten auf dem Tisch aufgedeckt werden).
Was du außerdem beachten musst, ist, dass dieser Effekt verschiedene mögliche "Szenarien" hat (mit Szenarien meine ich Situationen, die eintreffen können). Deshalb musst du für jedes "Szenario" ein Ende eingeplant haben.
Da du ja weißt, dass es mit einem markierten Deck gearbeitet wird, ist es für dich bestimmt nicht schwer zu durchschauen, wie es funktioniert.
Grüße