[Street Magic] Challenge 3 – Trau dich!

⚠️ Diese Challenge ist Teil des Street Magic-Kurses; bitte nur teilnehmen, wenn du Kursteilnehmer bist.

Ziele der Challenge:

Stelle eine kleine Routine mit 2 oder 3 Tricks zusammen.

Führe die Zauberroutine jemandem vor.

Nimm dich auf Video auf oder beschreibe schriftlich, welche Tricks du gemacht hast und wie die Erfahrung war.

Analysiere, was gut gelaufen ist und was man noch verbessern könnte.

Beispiel:

Gut:

Das Lächeln: ist grundlegend, um Vertrauen zu vermitteln, wenn du auf Fremde zugehst und eine angenehme Atmosphäre schaffen willst.

Publikumsbeteiligung: Die Zuschauer sind die Hauptdarsteller der Magie, und ich als Zauberkünstler halte mich im Hintergrund. Ein Mädchen wählt eine Karte, und eine andere errät, wo sie ist (ich halte eigentlich nur das Kartenspiel). Sie nennen die Zahlen, die ich in den Taschenrechner auf ihrem eigenen Handy eingebe, und selbst die Gummiband-Magie geschieht direkt zwischen ihren Fingern.

Verbesserungswürdig:

Closer: Einen stärkeren Schlusseffekt einbauen, um die Routine abzurunden.

Pausen: Das fällt mir persönlich schwer. Ich muss lernen, bewusste Momente der Stille zuzulassen, damit die Zuschauer das Erlebte verarbeiten und die Magie genießen können; sonst haben sie keine Zeit, richtig darauf zu reagieren.

Jetzt bist du dran!

Antworte auf diesen Beitrag mit deinen Erfahrungen beim Zaubern (wenn möglich als Video) und analysiere die guten sowie die verbesserungswürdigen Aspekte.

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Hegoi· Apr 1

Vor ein paar Tagen habe ich meinen kleinen Cousinen ein paar Kunststücke vorgeführt. Einige Tricks waren aus dem Kurs, wie zum Beispiel ein paar Gummiband-Effekte, ACAAN, eine Karte wandert ins Deck und eine Vorhersage. Aber einige der gezeigten Kunststücke waren nicht aus dem Kurs, wie etwa ein Hütchenspiel und noch einiges mehr.

Gut:

-Da ich die Leute gut kannte, denen ich die Routine vorgeführt habe, hatte ich kein Händezittern und konnte die Tricks ganz entspannt vorführen.

-Bei vielen Effekten standen die Zuschauer im Mittelpunkt. Zum Beispiel passiert ein Trick direkt in ihren eigenen Händen, bei einem anderen errät ein Zuschauer, wo sich die Karte befindet...

Verbesserungswürdig:

-Ich hätte am Ende einen stärkeren Effekt einbauen können.

-Ich hätte die Übergänge zwischen den Tricks besser gestalten müssen.

-Manchmal waren die Zuschauer etwas abgelenkt.

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Letzte Woche war ich auf Klassenfahrt und hatte ein paar Decks und Requisiten für Tricks dabei. Als wir vor Museen anstehen mussten oder abends in Bars waren, habe ich ein paar Tricks gezeigt. Eigentlich wollte ich sie nur meinen engen Freunden vorführen, aber am Ende kamen ständig Leute an und wollten Tricks sehen – selbst welche, mit denen ich fast noch nie geredet hatte, und sogar Leute, die gar nicht auf unserer Schule waren. Ich habe ein paar Kunststücke aus dem Kurs gezeigt, aber auch einige, die ich mir selbst ausgedacht habe und die super Reaktionen gebracht haben.

Gut:

Viel mehr Zuspruch als erwartet! Manchmal hatte ich an die 40 Leute um mich herum und war überhaupt nicht nervös. Sonst werde ich selbst vor meinen Eltern total nervös, aber dieses Mal haben weder meine Stimme noch meine Hände gezittert. Dass die Leute so aufgeschlossen waren und die Reaktionen so gut ausfielen, hat mir richtig Bock und viel Selbstvertrauen gegeben, weiterzuzaubern.

Schlecht:

Da wir abends in Bars waren, haben die Leute nicht immer alles mitbekommen. Entweder lag es am schlechten Licht (was mir immerhin geholfen hat, einen verpatzten Double Lift zu vertuschen, den ich wiederholen musste – was aber nicht schlimm war, weil der Trick eh so wirken soll, als wäre er extrem schwierig) oder daran, dass sie nicht zu 100 % aufmerksam waren. Der Trick, bei dem die Karte zurück ins Deck wandert, lief zäher als sonst, weil der Zuschauer, dem ich das Deck gegeben hatte, angefangen hat zu quatschen und gar nicht gecheckt hat, dass er es mir zurückgeben sollte. Und als ich ein Control gemacht habe, haben sie weder darauf geachtet, dass ich gemischt habe, noch, dass ich ihnen eine falsche Karte gegeben habe, was die Reaktion am Ende etwas geschwächt hat.

Ich hatte ein paar Patzer: Bei einer Karten-Projektion ist mir zum Beispiel ein Fehler unterlaufen und ich habe zwei oder drei Karten erwischt anstatt nur einer.

Ich habe leider kein Video, weil es mir unangenehm war zu fragen, ob jemand filmt, aber unterm Strich war es eine mega positive Erfahrung.

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Javi· Jan 7

Neulich habe ich für meine ganze Familie gezaubert und werde jetzt die erste Routine davon analysieren.

Das Positive: Sehr starke Effekte mit einer guten Erklärung.

Das Negative ist, dass die Zuschauer kaum mitgemacht haben, nur ein- oder zweimal pro Effekt.

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Felipe· Dec 7

Gestern bin ich in Argentinien angekommen, weil meine Cousine geheiratet hat, und auf der Hochzeit habe ich eine kleine Routine mit ein paar Tricks vorgeführt. Liefen eigentlich echt gut, aber um mich zu verbessern: Beim Sandwich-Trick habe ich die Karte geflasht, bevor ich geschüttelt habe, beim Svengali-Deck ist mir die doppelte Karte aufgeblitzt, und ich habe die Pause vergessen.

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Dieses Wochenende habe ich Familie und Freunden ein paar Zauberkunststücke gezeigt.

Ich habe The Rising Card, Out of This World, ein Tuchverschwinden... vorgeführt.

Was gut lief:

Ich habe bei der Familie für Staunen und Lacher gesorgt, und die Stimmung war durchgehend super.

Außerdem konnte ich die Zuschauer super einbinden, sodass mehrere Leute aktiv mitgemacht haben.

Verbesserungswürdig:

Ich muss an meiner Präsentation arbeiten und die Effekte etwas länger und unterhaltsamer gestalten, damit die Zuschauer richtig im Effekt drin sind.

Kunststücke zeigen, die eine Verbindung zueinander haben – sprich: eine Routine aufbauen und keine einzelnen Tricks vorführen.

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