Hilfe: „Beat the Devil“ von Arsenio Puro

Kann mir jemand bei „Beat the Devil“ weiterhelfen? Vielen Dank!

Hier ist der Effekt:

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Ricardo· Mar 1

Eine Option wäre, von einem ganz normalen Svengali-Deck auszugehen und die unterschiedlichen Karten zu markieren (die Forcierkarte brauchst du nicht zu markieren, da wir ja ohnehin wissen, welche es ist). Auf YT gibt es ein paar Methoden, die erklären, wie man Karten markiert.

Eine andere Option für den Eigenbau wäre, ein fabrikmäßig markiertes Deck und ein Forcierdeck (mit lauter gleichen Karten) zu kaufen und das Svengali-Deck selbst herzustellen, indem man die gleichen Karten entsprechend kürzt. (Hier müsste man natürlich abwägen, wie es preislich aussieht).

Beste Grüße

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Ricardo· Feb 28

Das mit dem Überhandmischen beim Svengali-Deck wusste ich gar nicht, ich habe immer nur die Rifflemethode angewandt – danke für den Tipp!

Wenn man es sich recht überlegt, ergibt der Einsatz des Svengali-Decks für diesen Effekt total Sinn: Man muss nur die forcierte Karte zu Beginn präsentieren und warten, bis der Zuschauer eine der kurzen Karten wählt. So zieht sich die Routine nicht unnötig in die Länge.

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@ricardorg2283:

Absolut

Exakt, die erste Karte, die du ziehst, ist die Svengali-Karte, danach irgendeine beliebige, die du dann nimmst und sofort kennst, weil sie markiert ist. Dann wartest du einfach, bis er eine der Svengali-Karten zieht, und enthüllst die Karten.

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Ricardo· Feb 27

Ja, das habe ich mir auch gedacht. Aber gut, wenn man die 3 oder 4 abzieht, die er für den "Sag mir, welche Karte das ist"-Gag nutzt (kann sein, dass mal jemand richtig liegt, aber meistens geht es schief. Das zeigt, dass Karten erraten schwer ist, und ganz nebenbei sortiert man so schon mal ein paar aus). Was das Durchgehen bis zu allen 52 Karten angeht: Das ist zwar theoretisch möglich, aber absolut unwahrscheinlich. Unser bester Freund ist hier die Wahrscheinlichkeit, und ich glaube nicht, dass du jemals auch nur bis zur 10 kommst. Grüße

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Ricardo· Feb 27

Das sieht absolut nach einem gezinkten Deck aus. Ich habe mir auch ein paar Performances angesehen: Manchmal trifft er es direkt beim ersten Mal, ein anderes Mal beim zweiten, und in dieser hier beim vierten... Der Trick dabei ist wohl, dem Zuschauer immer einen Schritt voraus zu sein, bis er die Karte zieht, die der Magier zuerst herausgesucht hat.

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jose manuel· Feb 27

Das dachte ich mir fast, aber ich meinte, das muss anders funktionieren. Wenn man nämlich falsch liegt, zieht man ja sonst im Extremfall alle 52 Karten nacheinander raus. Danke!

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Ricardo· Mar 3

Ich glaube, wenn du die Details auf dem Bicycle-Rücken aus einem Meter Entfernung erkennen kannst, hast du echte Adleraugen. Details wie das kleine Blümchen rechts vom Engelchen in jeder Ecke oder die Nautilus-Muschel links davon (oder umgekehrt, je nachdem, auf welche Ecke du schaust). Wenn du das auf einen Meter so genau siehst, kannst du das prima nutzen, um die Karten zu markieren. Und ich garantiere dir: Kein Mensch merkt, dass da auf den Karten irgendwas anders ist (aus dem altbekannten Grund: Niemand sucht nach einer Markierung).

Beste Grüße

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Julio Cobos· Mar 2

Wahrscheinlich könnten wir mit einem markierten Bicycle-Deck und einem Svengali-Spiel ein markiertes Svengali-Deck herstellen, ohne die Karten zuschneiden zu müssen. Auf diese Weise hätten wir 3 Spezialdecks.

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Ricardo· Mar 2

Genau! Noch einfacher haha

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Das ist tatsächlich ein markiertes Deck. Ich habe es selbst und ernte damit absolut krasse Reaktionen. Aber das ist noch nicht alles – es ist gleichzeitig auch ein Svengali-Deck.

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Ricardo· Feb 28

Wie soll das mit einem Svengali-Mischen funktionieren?

Lass mich kurz nachdenken: Ist das ein markiertes Svengali-Deck? Ich bin etwas verwirrt, weil man im Video sieht, wie er in der Hand mischt und dabei die Gesichter zeigt 🤔

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Hallo,

ich mache diesen Effekt mit einem Riffle Force am Ende, und die ersten drei: mit einem Spread, mit einem Cut und mit einem Dribble. Im Grunde genommen wechselt man nur die Art und Weise, wie die Karte ausgewählt wird.

Meiner Meinung nach ist der Effekt, den du geteilt hast, zwar besser, aber für den Zuschauer ist es fast dasselbe mit einem Force am Ende.

Irgendein Meister der Magie (ich weiß nicht mehr wer) hat mal gesagt: Wenn du einen Effekt siehst, der sehr schwer vorzuführen ist, denk über andere Wege nach. Es gibt immer eine einfachere Technik.

Ciao

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Ich weiß nicht, ob man das versteht, ich habe es mir gerade nochmal durchgelesen und es ist ein bisschen wirr erklärt. Falls ja, gebt mir einfach Bescheid.

Ciao

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DeZeta Pil· Mar 17

Ich passe mal den Titel an, damit man direkt weiß, worum es in diesem Thread geht.

Kurz zur Info: Dieses Deck ist ein Svengali-Deck mit markierten langen Karten. Es kombiniert das Daredevil Deck mit einem Forcierdeck (es sind Phoenix-Karten).

Vor einem Jahr sind alle wegen diesem Trick völlig durchgedreht, selbst Maga Luna hat ihn bei Got Talent präsentiert (tut mir leid, ich finde gerade kein Video dazu).

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Ich dachte genau dasselbe, ein gezinktes Deck... aber... bei dem Winkel, in dem die beiden zueinander stehen, müsste der Magier schon Adleraugen haben, um die markierte Karte zu erkennen, da sie ja meistens sehr dezent in einer Ecke markiert sind und sein Spread nicht gleichmäßig genug ist, um die markierten Ecken gut sehen zu können (falls es überhaupt die Ecken wären). Ich weiß, ich liefere damit keine Antwort, sondern stifte nur noch mehr Verwirrung, aber ich grüble weiter über eine andere Methode nach.

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Sie sind auf eine ganz besondere Art markiert, nicht an den Ecken.

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