Wenn ich ein Pinky Break mache, sieht man den Schnitt von vorne

Ich habe einen sehr beliebten Force geübt: den Riffle-Force, bei dem man die Karten durchlaufen lässt, bis der Zuschauer „Stopp“ sagt. Man tut so, als würde man an der Stelle abheben, an der er gestoppt hat, nutzt aber eigentlich ein Pinky Break, um die Karte zu forcen. Der Ablauf ist bei mir schon relativ flüssig, aber ich habe immer das Problem, dass man das Break von vorne sieht. Außerdem muss ich beim Riffeln etwas Druck auf die Karten ausüben, wodurch sich das Spiel am Break zu weit öffnet. Hast du einen Tipp, wie ich das verhindern kann oder wie es weniger auffällig wird? Ich habe schon versucht, das Deck mit den restlichen Fingern fester zusammenzudrücken, aber das bringt nicht wirklich den gewünschten Erfolg...

Danke!

1
1
An der Diskussion teilnehmen...

Hi.

@FixxionsLair:

Läuft bei mir schon relativ flüssig

Gut...

@FixxionsLair:

aber ich habe immer das Problem, dass man den Break von vorne sieht

Nicht so gut... 😅

Du solltest dich also darauf konzentrieren, das zu korrigieren.

Die Sache ist, dass es in der Zauberkunst nichts absolut „Exaktes“ gibt.

Es gibt zwar immer Richtlinien und eine bestimmte Methode, wie man es machen sollte, aber letztendlich musst du es anpassen an deine Hände und Finger und Variationen einbauen, die dir dabei helfen, den Break zu verbergen und deinen Griff natürlich wirken zu lassen.

Ich weiß nicht, ob du es schon kennst, aber ich teile es einfach mal mit dir;

Nummer 7 ist die, die für dich interessant ist:

Und den hier habe ich selbst oft benutzt und fand ihn immer super, also packe ich ihn dir auch noch dazu (da es ja gerade ums Forcieren geht)

Ich rate dir, vor dem Spiegel zu üben, um deinen Griff so anzupassen, dass man weder den Break sieht noch die Karten verrutschen (der Griff sollte locker und nicht verkrampft sein).

Im Grunde gilt: Einfach weiterüben und nicht aufgeben, früher oder später wird es klappen.

Viele Grüße!!!

5