Ausweg falls "Las flores de Coleridge" nicht klappt
Hallo zusammen!
Ich arbeite gerade an Gabi Pareras' "Las flores de Coleridge". Mal sehen, wie ich das erkläre, ohne zu viel preiszugeben... (ich bin mir unsicher, wie weit ich hier im Forum ins Detail gehen darf).
Bei diesem Effekt besteht die Möglichkeit, dass der Zuschauer, der eine Karte wählt, einem die Routine "zerschießt". Für diesen Fall bräuchte ich einen alternativen Effekt. Welche Kunststücke würdet ihr mir als Ausweg vorschlagen, wenn man bedenkt, dass bereits Karten auf dem Tuch liegen und der Zuschauer auf eine gezeigt hat?
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe.
Meinst du mit "Fehlgriff", dass der Zuschauer eine Karte zieht, die er nicht ziehen soll?
Ja, genau darauf will ich hinaus.
Wenn der Zuschauer eine Karte zieht, die er eigentlich nicht wählen sollte, ist es am besten, einfach mit einem anderen Kunststück weiterzumachen (der Effekt wurde dem Publikum ja noch nicht angekündigt). Man nutzt dann einfach die Karten, die auf der Matte liegen, und die gezogene Karte, sodass man diesen „Schwenk“ gar nicht bemerkt.
Verzeiht, dass ich das nur so vage erkläre, aber ich möchte hier nichts verraten...
Mir fallen zwar Ideen ein, aber die sind sehr trivial: die gewählte Karte mit etwas Handling zu erraten, sie erscheinen oder wandern zu lassen oder was auch immer... aber wie rechtfertigt man, dass man den Zuschauer vorher 10 Karten hat abzählen lassen?
Ich hätte gerne ein Out, bei dem dieses Abzählen organisch integriert ist.
Alle Ideen sind herzlich willkommen!
Danke!